Gemeindediakonin Medea Frey stellt sich vor

Mein Name ist Medea Frey, ich bin 31 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und Mama von einem klei­nen Sohn. Seit dem ers­ten Sep­tem­ber bin ich nun im Süd­be­zirk Lahr zur Unter­stüt­zung für die Kin­der- und Jugend­ar­beit der Gemein­den Etten­heim, Kip­pen­heim, Schmie­heim und Mahlberg.

Nach mei­nem Abitur an der Heim­schu­le St. Lan­do­lin in Etten­heim, mach­te ich ein FSJ in der Bahn­hofs­mis­si­on in Frei­burg. Anschlie­ßend stu­dier­te ich Religionspädgogik/ Gemein­de­dia­ko­nie an der Evan­ge­li­schen Hoch­schu­le in Frei­burg, was mich für ein Semes­ter nach Belém in Bra­si­li­en brach­te. Wäh­rend ich in der Dia­ko­ni­schen Initia­ti­ve «unBe­hin­dert mit­ein­an­der leben» in Hügel­heim bei Müll­heim zu arbei­ten anfing, stu­dier­te ich noch Sozia­le Arbeit. Nach Been­di­gung des zwei­ten Stu­di­ums, fing ich zunächst zusätz­lich in der Gemein­de in Müll­heim an.

Nach knapp sechs Jah­ren im Mark­gräf­ler­land sind mein Mann und ich nun wie­der in unse­rer alten Hei­mat gelan­det. Mei­ne neu­en Kol­le­gIn­nen und Sie muss­ten ein biss­chen auf mich war­ten, da im ver­gan­ge­nen Herbst unser Sohn zur Welt kam. Nun freue ich mich nach knapp einem Jahr Eltern­zeit sehr dar­auf end­lich hier zu sein und zu star­ten. Nicht nur in unserm Pri­vat­le­ben hat sich viel ver­än­dert, daher bin ich sehr gespannt dar­auf, wie das neue Arbei­ten sich gestal­ten lässt und freue mich über die zahl­rei­chen Mög­lich­kei­ten, die die­se Stel­le mit sich bringt. Mir ist es ein gro­ßes Anlie­gen, dass Kin­der und Jugend­li­che sich in unse­rer Kir­che zuhau­se füh­len und Gott ken­nen­ler­nen. Glau­be ist für mich eine Kraft­quel­le. All­tag und Glau­ben zu ver­bin­den und leben­dig zu gestal­ten, sehe ich als wich­ti­ge Auf­ga­be als Gemein­de­dia­ko­nin an.