Pfarrhaus

Ein wah­res Schmuck­stück ist unser umge­bau­tes und ener­ge­tisch sanier­tes Pfarr­haus gewor­den! Der Weg dort­hin begann mit schwie­ri­gen und teil­wei­se zähen Ver­hand­lun­gen mit dem Denk­mal­amt und der Kir­chen-Bau­be­hör­de in Karlsruhe.

Schließ­lich konn­te ein Kom­pro­miss gefun­den wer­den, so dass im Mai 2010 end­lich die ers­ten Hand­wer­ker anrück­ten. Zuvor gab es in Eigen­leis­tung vie­le Auf­räum- und Abbruch­ar­bei­ten zu erle­di­gen. Allen Gemein­de­mit­glie­dern, die hier und bei der abschlie­ßen­den Putz­ak­ti­on mit­ge­hol­fen haben, sei noch­mals unser Dank gesagt. Das Frei­bur­ger Archi­tek­ten­bü­ro sorg­te in eng­ma­schi­ger und zuver­läs­si­ger Wei­se für den rei­bungs­lo­sen Fort­gang der Baumaßnahmen.

Immer wie­der tat sich an die­sem Alt­bau unvor­her­ge­se­he­ner Sanie­rungs­be­darf auf, so zum Bei­spiel der maro­de Dach­stuhl. Hier­durch war viel Fle­xi­bi­li­tät bei den Archi­tek­ten, den Hand­wer­kern und in der Nach­fi­nan­zie­rung erfor­der­lich. Ein mög­li­cher Umzugs­ter­min für die neue Pfarr­fa­mi­lie muss­te immer wie­der ver­scho­ben werden.

Anfang Sep­tem­ber 2010 war es dann soweit: Fami­lie Becker konn­te die umge­bau­ten, frisch reno­vier­ten und groß­zü­gi­gen Räu­me bezie­hen. Zusätz­li­cher Wohn­raum war durch den Umzug des Pfarr­am­tes in das Gemein­de­haus gewon­nen wor­den. Die Wert­stei­ge­rung für das Gebäu­de auch durch man­che Moder­ni­sie­rungs­maß­nah­me ist unüber­seh­bar. Dank­bar – auch für man­che ziel­ge­rich­te­te Spen­de – und stolz schau­en wir auf das Ergebnis.